Welche neuen Prozesse müssen in Weinkartons integriert werden, um Verbraucher anzulocken?
Obwohl viele traditionelle Techniken wie Heißprägung, Prägung und UV-Beschichtung bereits im Weinkistendesign eingesetzt werden, gibt es noch einige Defizite. Traditionellen Weinkisten fehlt oft das Gefühl von Tiefe und Struktur, sodass sie ein eher einheitliches haptisches Erlebnis bieten. Hochwertige haptische Techniken wie Scodix können eingesetzt werden, um erhabene Strukturen zu erzeugen, matte und glänzende Oberflächen zu kombinieren und komplexe Muster hinzuzufügen. Dies vermittelt dem Verbraucher beim Anfassen der Verpackung ein einzigartiges, luxuriöses haptisches Gefühl und unterstreicht den Luxus des Produkts.

Im Vergleich zum herkömmlichen Sieb-UV-Verfahren und dem digitalen UV-Verfahren von Scodix:
Erstens der Unterschied in der Helligkeit: Die Helligkeitsstufe des herkömmlichen UV-Bildschirms beträgt normalerweise 60–70 GU, während die Helligkeitsstufe des digitalen UV von Scodix bis zu 99 GU erreichen kann, was kristallklar ist, wie Wassertropfen, die auf die Druckoberfläche tropfen;
Zweitens der Unterschied in der Helligkeitsbeständigkeit: Das herkömmliche Sieb-UV neigt mit der Zeit zur Oxidation und Vergilbung, während die Scodix-Harztinte auch nach mehreren Jahren noch kristallklar bleibt.
Drittens bedeutet der Unterschied in der Feinheit des Ausdrucks: Die Feinheit des vom herkömmlichen Sieb-UV herausgeschabten UV wird durch die Präzision der Plattenherstellung begrenzt, und der Ausdruck ist nicht fein genug. Das digitale UV von Scodix verfügt über unterschiedliche Dichten und Farbverlaufsausdrücke, die die Adern, Ränder und andere Texturen von Pflanzen gut simulieren können.
Viertens der Höhenunterschied: Im Braille-Druckmodus kann das digitale UV von Scodix bis zu 250 Mikrometer in einem Formteil erreichen, was außerhalb der Reichweite des herkömmlichen UV-Siebdruckverfahrens liegt.
Vergleich der Heißprägeverfahren:
Heißprägeverfahren werden häufig für Firmenlogos, Texte und andere Inhalte verwendet und verleihen Produkten ein luxuriöses und hochwertiges Aussehen. Vom Herstellungsprozess bis hin zu den Anzeigeeigenschaften unterscheidet sich das Heißprägen von Scodix sowohl vom Heißprägen als auch vom Kaltprägen. Die Temperatur beim Heißprägen von Sigodi liegt vom Auftragen des Klebers über das Aufkleben des galvanisierten Aluminiums bis zum Aushärten bei 30–40 Grad Celsius und ähnelt somit eher dem „Warmprägen“. Werfen wir einen Blick auf die Unterschiede zwischen Heißprägen, Kaltprägen und Heißprägen.
Im Vergleich zum herkömmlichen Heißprägen zeichnet sich Heißprägen durch hohe Helligkeit und dauerhafte Farben aus. Der Grund dafür ist, dass beim herkömmlichen Hochtemperatur-Heißprägeverfahren die Heißprägefolie eine Temperatur von über 100 Grad Celsius erreicht. Dadurch oxidiert die galvanisierte Aluminiumfolie unterschiedlich stark und verliert an Helligkeit. Gleichzeitig spiegelt sich die Metallstruktur des galvanisierten Aluminiums, beeinflusst durch die Papierstruktur, diffus auf dem unebenen Untergrund. Beim Scodix-Heißprägen hingegen oxidiert die Metallbeschichtung der galvanisierten Aluminiumfolie bei einer Temperatur von 30–40 Grad Celsius nicht stark. Die Scodix-Tinte füllt die feine Papierstruktur aus, während die Metallstruktur des galvanisierten Aluminiums auf einem völlig flachen Untergrund spiegelglatt reflektiert wird. Diese Kombination verleiht dem Scodix-Heißprägen einen besonders hohen Glanz.


Die Haltbarkeit der Leuchtkraft wird durch Oxidation bei hohen Temperaturen beeinträchtigt. Bei Verpackungsschachteln mit herkömmlicher Heißprägetechnologie kommt es nach einer Lagerung von einem halben Jahr oder länger zu Abblättern der Heißprägung und Schwärzung durch Oxidation. Diese Phänomene führen direkt zu einer Reihe von Problemen, wie der Wertminderung der Produkte und der Beeinträchtigung des Markenimages, was insbesondere bei Luxusgütern gravierend ist. Produkte mit der Heißprägetechnologie von Scodix hingegen haben eine lang anhaltende Leuchtkraft und blättern nicht so leicht ab.
Prägeverfahren im Vergleich:
Die Prägung von Scodix besteht aus einer mit UV-Lack beschichteten Wölbung. Die Rückseite des bedruckten Bogens weist keine Vertiefungen auf, und die Härte ist nach der UV-Härtung sehr hoch. Dieser Vorteil ist besonders wichtig für hochwertige Geschenkboxen aus montiertem Karton. Die Vertiefung auf der Rückseite muss nicht ausgefüllt werden, was die Effizienz steigert. Die Rückseite ist flach und blasenarm, was die Ausbeute der montierten Kartons deutlich verbessert. Auch bei Veränderungen von Zeit, Temperatur und anderen Umgebungsbedingungen bleibt die geprägte Oberfläche flach und elegant, ohne dass es zu Einbrüchen oder Vertiefungen kommt.

DHP Factory hat diese neue Technik bereits in das Design von Weinverpackungen integriert. Die mit der Scodix-Technologie erzielten Effekte sind denen herkömmlicher UV-Beschichtung, Heißprägung und Prägung deutlich überlegen. Die Technologie ist mittlerweile ausgereift und erfreut sich sowohl auf dem europäischen als auch auf dem amerikanischen Markt großer Beliebtheit. Sie stärkt nicht nur das Unternehmens- und Markenimage, sondern macht die Verpackung auch attraktiver und unterstreicht die Qualität und den Wert des Produkts.